METHODE: DK

Die Abkürzung „DK“ steht für die „direkte Kommunikation mit dem Unbewussten“

Entstanden ist das DK-Verfahren aus den Erkenntnissen der Hypnose, Regressionstechniken und Methoden des Schamanismus.

Hier erklärt Friedbert Becker – der Entwickler der Methode – die Vorteile selbst:

 

Mit dem DK-Verfahren können wir sehr viele seelische Zustände verbessern bzw. harmonisieren. Einschließlich der Zustände, die man gemeinhin als psychische Störungen bezeichnet. Der direkte Dialog mit dem Unbewussten ermöglicht es, seelische Konflikte zu lösen, Ursachen von Disharmonien zu finden und zu erfahren, was, wann und wie etwas geschehen muss, damit der betreffende Mensch zur Harmonie zurück findet. Ein Gespräch, das dem Zuhörer verborgene Intentionen bewusst macht, Erinnerungslücken schließt und das Denken ordnet und harmonisiert.

Der entscheidende Moment einer Traumatisierung ist die Tatsache, dass der Betroffene Informationen aufgenommen hat, die nicht richtig verarbeitet wurden.

Was bedeutet dies nun genau?
Wir sind einem ständigen Strom von Informationen/Sinnesreizen ausgeliefert, 24 Stunden, rund um die Uhr. Diese Flut von Informationen durchlaufen verschiedene Filter. Bewusst nehmen wir nur die Informationen wahr, die eine bestimmte Reizschwelle überschreiten. 

Wäre dem nicht so, würden wir im Informationsfluss untergehen. Die Reizschwellen sind individuell verschieden.
Überschreitet nun eine Information, ein Sinnesreiz diese Schwelle, richten wir unsere bewusste Aufmerksamkeit darauf und analysieren/ verarbeiten diesen Reiz.Wenn jetzt in diesem Moment da Sie diese Zeilen lesen plötzlich ein lautes Explosionsgeräusch auf der Straße Ihre Aufmerksamkeit erregen würde, würden Sie wahrscheinlich aufstehen und zum Fenster rausschauen, um zu sehen was los ist. Sie würden möglicherweise feststellen, dass es sich um eine Fehlzündung eines vorbei fahrenden PKW gehandelt hat, sich wieder setzen und weiterlesen. Somit hätten Sie diesen Reiz, diese Information optimal verarbeitet. 
Das gleiche Geräusch jedoch von einem Revolver verursacht, der auf Ihren Kopf gerichtet ist, in einer ernst zu nehmenden Situation, würde Ihre Belastungsgrenze wahrscheinlich überschreiten. Ihr Bewusstsein würde durch den Stress dermaßen eingeschränkt, dass eine optimale Verarbeitung nicht möglich wäre. Wahrscheinlich wären Sie dann traumatisiert.Die Folgen davon könnten sehr verschieden sein. Möglicherweise würde jede Explosion die alten Ängste wieder heraufbeschwören. Der Anblick einer Waffe würde Ihnen den Schweiß auf die Stirn treiben und Panikattacken auslösen.
Es könnte sein dass Sie fortan Situationen meiden, die Sie bewusst oder unbewusst an eben diesen Vorfall erinnert usw..
Nun kann man zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen greifen und Sie mehrere Tage lang mit endlosen vielen Explosionsgeräuschen beschallen, Sie würden sich schnell an diese Geräusche gewöhnen und hätten zumindest einen Teil des Traumas zwar nicht richtig verarbeitet aber integriert.
Der Nachteil: wahrscheinlich hätten Sie dann ein Knalltrauma.
Besser ist es dem Bewusstsein die Gelegenheit zu geben das Versäumte nachzuholen. Praktisch würde dies so aussehen, dass Ihre Aufmerksamkeit in die Vergangenheit geführt wird, genau in die Situation die damals nicht verarbeitet wurde. Sie würden diese Situation mehrmals durchlaufen, der innere Stress würde sich lösen und Sie könnten das Leben wieder genießen.
 
 
Und das möchte ich hier noch mal besonders betonen: Dieses Erlebnis würde Ihnen nie wieder Sorgen bereiten. Dieser ganze Prozess dauert mit Hilfe des DK-Verfahrens in etwa 1 bis 2 Stunden.

DK-Sitzungen sind nur persönlich möglich!

Wie gehen Sie vor?
Sie vereinbaren mit mir einen Termin per Telefon oder Email.

Was sie noch wissen sollten:
• Als Lebensberaterin unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht (§257 GewO)
• über meine KlientInnen und den Inhalt der Beratung.
• Honorar nach Vereinbarung.
• Unter besonderen Umständen sind Sozialtarife möglich.
• Pauschalvereinbarungen über einen bestimmten Zeitraum bzw. Stundenanzahl sind möglich.